Über uns


 

Viśvaprem (auch viśvaprema) ist Sanskrit und beschreibt die allumfassende Liebe. Viśvaprem ist das yogische Ideal. Ein/e Yogi/ni möchte so handeln, dass sein/ ihr Herz sich immer mehr öffnet. Was nicht bedeutet, dass man alles bedingungslos hinnehmen muss. Sprechen und handeln aus der Haltung eines offenen Herzens ermöglicht Heilung für jeden einzelnen und damit auch für unsere Welt.

 

Viśvaprem beginnt in uns selbst, potenziert sich in Beziehungen zu anderen Menschen und kann in die ganze Welt projiziert werden.

 

Beginnen wir mit uns selbst. Wir sehr liebst Du Dich?

Selbstliebe bedeutet nicht zwangsläufig die Ellenbogen auszufahren oder sich das dritte Stück Torte zu gönnen. Selbstliebe bedeutet, Deinem selbst nicht auszuweichen. Den Mut und die Kraft zu entwickeln, Deine dunklen Seiten zu betrachten. Achtsam und liebevoll. Deine Ängste, Zweifel und Träume wahr zu nehmen (als Wahr anzunehmen). Achtsamkeit ist der wirkungsvollste Heilungsschritt.  

 

Quote: Crack Light

 

Tatjana und Tanja möchten ihren Weg und Ihre Tools mit Dir teilen. Du findest auf dieser Seite -Informationen, freie Meditationen und inspirierende Programme.

So wie Du und Ich wird diese Seite wachsen. Es lohnt sich also immer mal wieder hier vorbeizuschauen oder Dich in den viśvaprem Newsletter einzutragen.

Tatjana und Tanja haben 2017 den Tsunami of Love gegründet – eine kostenlose Meditation, die immer zum Neumond online gestellt wird – auch darüber informieren wir Dich gern direkt.

 

Tatjana und Tanja

„Wir sind Seelenschwestern.“ Ihre Freundschaft ist 2001 im Studium der Urbanistik entstanden und durch viele Gemeinsamkeiten gewachsen und gut verwurzelt. Die Liebe zu Architektur, Kultur und auch zum Yoga und der Natur sowie ein ähnlicher Sinn für Humor haben die beiden miteinander wachsen lassen. Beide Frauen haben einen tiefen Wunsch nach Freiheit und Frieden. Beide zeichnen sich - jede auf ihre Art - durch eine besondere Fähigkeit zur Neutralität aus. „Wir haben zum Beispiel erkannt, was für ein Geschenk Liebeskummer sein kann!“ Während manch andere Freundin darauf wartet, dass man gemeinsam den Verflossenen verflucht und Rachepläne schmiedet, konzentrieren Tatjana und Tanja sich lieber auf die Tiefen des Kummers – mit dem Ziel, daran zu wachsen und im yogischen Sinne das Herz nach jeder dieser Lernaufgaben noch ein bisschen weiter zu öffnen.

 

Liebe schmerzt nicht. Es sind die unerfüllten Erwartungen, Ängste und Selbstzweifel die uns wehtun. Yoga, Energiearbeit und das Sein in der Natur bieten Tatjana und Tanja die Werkzeuge sich diesem Lernprozess zu stellen.